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Beachtour Verden: 19 Beach-Mädchen auf Platz 2 & 4 erfolgreich

by TV Stuhr

Handball-D-Jugend erreicht gute Platzierung beim ersten Spieltag nach dem langen Lockdown. Nach einer gefühlten Ewigkeit sind unsere weibl. D1 & D2 unter strengen Auflagen bei der Beachtour des Handball-Verband Niedersachsen wieder gegen andere Team angetreten. Auf der Anlage der HSG Verden-Aller spielten die beiden Teams dabei um Torpunkte. Die erste Mannschaft belegte nach vier Spielen in Folge ohne Pause über je 2×10 Minuten den zweiten Platz. Sie mussten sich im letzten Spiel gegen die Mädchen von Hannoverschen SC geschlagen geben, die Platz 1 belegen. „Nach 60 Minuten Spielzeit im Sand ohne größere Pause nochmal gegen so eine erfahrene Mannschaft anzutreten ist ein Kraftakt. Es zeigt ganz klar, woran wir weiter arbeiten müssen. Die Mädchen haben sich ansehnlich geschlagen“, sagt Trainer Mario Wittenberg.

Auch die zweite Mannschaft geht mit Platz 4 aus dem Spieltag und hat bis zum Schluss wichtige Torpunkte eingefahren. „Drei Spielerinnen haben heute ihre ersten Spiele überhaupt gemacht“, berichtet Trainerin Birthe Belecke über die vielen Neuzugänge im Team und weiter: „Das Team ist das Jüngste im Wettbewerb und beweist mit Spinshot bei jeder Gelegenheit großen Mut auf dem Feld.“ In der kommenden Woche macht die HVN-Beachtour dann auch die Anlage an der Birkenstraße in Stuhr halt. Geplanter Auftakt für diesen Spieltag am 12. Juni ist um 10:00 Uhr.

Ein starker Partner für 100 große Überraschungen

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STARK Gebäudereinigung sponsert Handtücher für die Schiedsrichter- und Mädchen-Teams der Handballabteilung. Große Freude bei den Handballerinnen und Handballern. Pünktlich zum Osterfest hat die Firma STARK Gebäudereinigung knapp 100 Sportlerinnen und Sportler der HSG Stuhr mit einem Badehandtuch ausgestattet. Die 1,50m x 0,5m großen Handtücher sind alle mit dem Logo der Handballspielgemeinschaft versehen. Durch den Spielernamen sind sie ein ganz persönliches Ostergeschenk. Zu den Beschenkten gehören alle Handballschiedsrichterinnen und -Schiedsrichter der HSG Stuhr. „Sie sind unersetzlich. Ohne Schiedsrichter – kein Handballspiel. Dafür wollen wir Danke sagen!“, freut sich Mario Wittenberg, Vorsitzender der Handballspielgemeinschaft.

Ebenfalls ausgestattet wurden alle Spielerinnen der Mädchenmannschaften. In diesem Bereich steigen die Spielerinnenzahlen zur Zeit immer weiter. „Dies ist eine sehr positive Entwicklung. Die vollständige Ausstattung aller Spielerinnen wird dadurch aber zunehmend schwieriger“, sagt Wittenberg und stellt fest: „Mit STARK Gebäudereinigung haben wir für diese Aktion einen wichtigen Partner gefunden.“ Am Osterdienstag konnte dann auch Geschäftsführer Olaf Stark (r.) sein persönliches Handtuch, sowie ein herzliches Dankeschön im Namen aller Handballerinnen und Handballer in Empfang nehmen.

Hüpfen wie die Flummis

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Handballnachwuchs zoomt sich durchs Lockdown-Training: „Der Schnee ist ein absoluter Glücksfall. Gerade jetzt im Lockdown“, stellt ein Handballvater fest, „so kommt mein Sohn endlich mal raus.“ In solchen Telefongesprächen zeigt sich ganz klar: Die Bewegung fehlt im Lockdown. Gerade im Winter bei Nieselregen und Dunkelheit gibt es viel weniger Motivation zur Bewegung für Kinder. Der Gang in die Sporthalle fehlt ­­– in allen Altersklassen. Trainingsangebote per Videokonferenz sind inzwischen ein alter Hut. Sie sollen alles auffangen, was der Sport im Verein bietet: Bewegung, soziale Kontakte, Spaß. Daher sind auch die Handballkinder schon fleißig dabei und treffen sich regelmäßig zum digitalen Training. „Es ist schön, die Spielerinnen zu sehen und zu hören“, zieht E-Jugendtrainer Marcel Rössel direkt nach dem ersten Training im Jahr 2021 Bilanz und setzt das Trainingsangebot seitdem regelmäßig fort. Auch Esther Sels, Trainerin der MAXI-Mädchen fällt die lange Zeit ohne Handball schwer. „Ich vermisse euch Mädels, ganz doll!“, ruft sie ihren Spielerinnen zu.

Dass die Durchführung von gutem Training via Videokonferenz kein Kinderspiel ist, weiß Jugendkoordinator Mario Wittenberg: „Jede Woche brauchen die Trainerinnen und Trainer wieder einen neuen guten Plan. Sie müssen die Spielerinnen und Spieler jede Woche begeistern. Das fällt schwer.“

Da die Spielerinnen und Spieler allein und auch noch zu Hause sind ergeben sich ganz andere Möglichkeiten als beim Handballtraining in der Halle. „Im Team haben wir uns vernetzt. Wir tauschen Ideen aus. So bekommen Alle ein altersgerechtes und neues Training“, berichtet Wittenberg von der Kooperation im Team. In der vergangenen Woche hat sich der Handballnachwuchs rund um das Thema Flummi durch die 60-minütigen Trainingseinheiten gespielt und lacht zum Abschluss in die Kamera. Es wurde geprellt, geworfen und gehüpft was die Flummis aushalten. Die älteren Spielerinnen der weibl. E und D-Jugend werden beispielsweise regelmäßig in den Bereichen Kraft und Ausdauer gefordert. Aber auch das koordinative Training, zum Beispiel mit dem Flummi, ist fester Bestandteil jedes Trainings.

Ziel sei es durch vielfältige Angebote den talentierten Nachwuchs auch im Lockdown zu fördern. „Wenn schon nicht auf dem Feld, dann müssen wir die Spielerinnen ‚daneben‘ fit machen. Dafür braucht es mehr als nur einfaches Ausdauer- und Krafttraining“, weiß der B-Lizenzinhaber um die Bedeutsamkeit der Bewegungsförderung in diesem Altersbereich. In der kommenden Woche warten dann wieder neue Bewegungsangebote. Immer verbunden mit der Hoffnung schon bald wieder in die Halle zu gehen und Handball spielen zu können.

130 Mal kleine Weihnachtsfreuden schenken

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Handballabteilung überrascht Kinder und Ehrenamtliche mit Weihnachtspost. Insgesamt warten 130 Präsentumschläge mit Weihnachtsgrüßen und exklusivem Überraschungspräsent darauf unter dem Weihnachtsbaum geöffnet zu werden. Aber erst am 24. Dezember versteht sich. „Wenn wir die Kinder nicht in der Halle sehen, dann können wir wenigstens zu Weihnachten eine kleine Freude vorbeibringen.“, freut sich weibl. E-Jugendtrainer Marcel Rössel über die Aktion zum Fest. So stapeln sich seit Mitte Dezember die Kartons mit Weihnachtspost und können nun endlich direkt zugestellt werden. „Wenn man weniger in der Sporthalle ist, dann bleibt mehr Zeit für neue Aktionen. „, erklärt der Vorsitzende Mario Wittenberg die erstmalige Aktion der Handballer.

Außerdem sei es wichtig als Sportverein bei den Mitgliedern und Ehrenamtlichen im Gespräch zu bleiben. „Nur wegen der Pandemie sind wir nicht weg. Mit einer kleinen Überraschung wollen wir vielen eine große Freude machen bis wir alle wieder in der Halle sehen.“ sagt Wittenberg, der selbst Jugendmannschaften trainiert. Besonders toll sei auch, dass schon viele andere Mannschaften pünktlich zu Weihnachten mit einer Kleinigkeit bedacht wurden: Kapuzenjacken und T-Shirt für die Jungs der mC und die zweite Herren. Die erste Damen ist unter anderem mit neuen Trinkflaschen im HSG Stuhr-Look ausgestattet und die zweite Damen hat gleich eine Vollausstattung aus Trikots und Trainingsanzügen bekommen.

Wittenberg würdigt im Names des Vorstandes hier das Engagement der Ehrenamtlichen und Sponsoren: „Wenn uns diese helfenden Hände in Zeiten der Pandemie nicht die Treue halten, stehen wir doof dar. Ich bin stolz auf dieses Team!“

Handball meets Gesundheitssport

by TV Stuhr

Handball Mario Wittenberg Trainer

Jugendtrainer Mario Wittenberg schließt Übungsleiter-Ausbildung der zweiten Lizenzstufe erfolgreich ab. Bewegung ist ein zentraler Baustein für ein gesundes Leben. Der Handballsport kann Menschen bewegen. Im zweiten Halbjahr 2020 hat Jugendtrainer Mario Wittenberg an der 90 Lerneinheiten umfassenden Ausbildung zur Gesundheitsförderung im Kinderturnen des Niedersächsischen Turner-Bund teilgenommen. In der Landesturnschule in Melle, sowie am Ausbildungsort in Celle ging es dabei unter anderem um die Themen Psychomotorik, Wahrnehmungsschwächen, Entwicklungsauffälligkeiten, sowie Kraft- und Ausdauerförderung.

„Im Training auch mit Kindern und Jugendlichen muss es um mehr gehen, als nur um Handball.“, sagt Wittenberg nach Abschluss des Ausbildungslehrgangs. So sei Gesundheit nicht nur im Breitensport wichtig.  Auch im Spitzensport müsse Gesundheit das erste Ziel sein, um Topleistungen zu erbringen. „Der organisierte Sport im Verein muss jedem Menschen ermöglichen gesund aufzuwachsen, zu leben und älter zu werden. Das ist unabhängig, davon ob man Handball spielt oder ein klassisches Gesundheitssportangebot besucht.“, sagt der Trainer-B Leistungssport Handball mit Blick auf die Sinnhaftigkeit dieser Ausbildung für seine Tätigkeit im Handball. In der praktischen Abschlussprüfung am ersten Dezemberwochenende 2020 stellte Wittenberg sein Können und Wissen am Thema der kinästhetischen Wahrnehmungsförderung unter Beweis und erhielt auch nach Abschluss des theoretischen Teils die DOSB-Lizenz ÜL B Sport in der Prävention überreicht. Jetzt kehrt er mit einer Kiste voller neuer Ideen in die Sporthallen in Stuhr zurück.

Ist der komplette Sport im Lockdown?

by TV Stuhr

Beim Handball ist zum 01. Dezember wieder ein Türchen offen. Auch im Dezember findet kein Training statt. Als das Trainer-Team diese ernüchternde Nachricht erhielt, war schnell klar, dass es eine Alternative braucht.

„Lasst uns einen aktiven Adventskalender machen.“, schlug Ester Sels vor. „Jeden Tag gibt es hinter einem Türchen eine Aufgabe zum Mitmachen  oder fürs Team.“, war der Vorschlag der Maxi-Mädchen-Trainerin am Samstag des 1. Adventswochenendes. Jetzt musste es schnell gehen. „Ich habe mich sofort ans Grafikprogramm gesetzt und Esthers Ideen in einem Entwurf für den Adventskalender übertragen.“, berichtet Mario Wittenberg, 3. Vorsitzender der HSG Stuhr. „Dann liefen die Drucker heiß.“

Weibl. E-Jugendtrainer Marcel Rössel war sofort von der Idee begeistert. Damit bekam er sofort auch einen Stapel Kalender  mit dem Arbeitsauftrag: Ausschneiden, Zusammenkleben und Verteilen. In Handarbeit entstanden am Wochenende rund 80 Aktiv-Adventskalender für die Handballkinder der HSG Stuhr. Noch grade rechtzeitig konnten sie dann an die Spielerinnen und Spieler der Mannschaften von Joni, Esther, Birthe, Marcel und Mario verteilt werden. „Die vielen freudigen Gesichter sind Belohnung genug.“, stellt Esther Sels nach dieser kurzfristigen Aktion fest.

Jede für sich und dennoch VEREINt.

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Die Handballerinnen des TV Stuhr haben einen digitalen Spieleabend veranstaltet. Seit Ende Oktober haben sich die Nachwuchshandballerinnen der weibl. D-Jugend nicht mehr in der Halle gesehen. Und je länger die Zeit wird, desto größer wird auch die Sehnsucht im Team wieder zusammen zu kommen.

Also war es Samstagabend an der Zeit ein Team-Treffen einzuberufen: Die Spielerinnen der weibl. D-Jugend haben sich zu ihrer ersten Zoom-Party getroffen. Natürlich ganz vorbildlich in den eigenen vier Wänden – alleine oder nur mit der besten Freundin. Getränke und Verpflegung musste jede selbst mitbringen, dass Internet natürlich auch. Nach einem kurzen Sound- und Videocheck konnte es los gehen: Es wurde gequatscht, gelacht und gespielt: „Scharade“ und „Wer bin ich?“ standen hoch im Kurs.

Das Feedback der Teilnehmerinne war eindeutig positiv: „Daumen hoch!“ und „Können wir wieder machen!“. In diesem Sinne bleibt die Hoffnung auf ein Wiedersehen – notfalls online oder hoffentlich ganz bald in der Sporthalle.

Gemeinsam Fit gegen Corona

by TV Stuhr

Die Handballkinder der HSG Stuhr starten ins große Kilometerrennen durch den November. Bewegung ist ein wichtiger Faktor für Gesundheit, doch zum Gesundheitschutz sind zur Zeit alle gemeinsamen Bewegungsangebote eingestellt. Eine Zwickmühle, der die Handballkinder von Joni, Esther, Birthe, Marcel und Mario mit einem neuen Angebot begegnen. Seit dem  06. November und noch bis zum Ende der Zwangspause läuft das große Kilometerrennen. Der Handballnachwuchs soll damit zum individuellen Training und zur Bewegung motiviert werden. Belohnt werden alle sportlichen Aktivitäten, die alleine oder gemeinsam mit der Familie gemacht werden können: Spazieren und Laufen, Rad fahren oder Hometraining. Jedes Team sammelt dabei Kilometerpunkte für den Weg zum nächsten Meilenstein, um sich eine erste Belohnung abzuholen.

„Zum Start haben wir erstmal eine Limo ausgerufen. Wir wollen ja klein anfangen, aber da kommt noch mehr.“, sagt Mario Wittenberg Jugendkoordinator und Trainer der weibl. Jugend D. Die aktuelle Kilometerstandsmeldung können die Aktiven auf der Internetseite unter www.hsgstuhr.de/kilometerrennen abrufen. „Ich finde es gut, dass es eine Teamaufgabe ist, dass motiviert mitzumachen.“ lobt Joni Dudda, Trainerin der MAXI 3 Mädchen die Spielidee. Zum Abschluss wartet auf das Siegerteam mit den meisten Kilometerpunkten eine große Überraschung.

Die besten Menschen an die Basis bringen: Handballer bilden neue Kinderhandball-Coaches aus

by TV Stuhr
Marcel Rössel beim KHG

Marcel Rössel beim KHG

Der Trainer unserer weibl. E 2 Marcel Rössel hat am Wochenende mit 24 weiteren Teilnehmenden die Ausbildung zum Kinderhandball-Coach erfolgreich abgeschlossen. In der Sporthalle des TV Stuhr haben Handball-Verband und Region Mitte Niedersachen den eigentlich für April geplanten Lehrgang durchführen können. In insgesamt 20 Lerneinheiten an drei Tagen absolvierten die Coaches einen Mix aus Theorie- und Praxiseinheiten. Im Fokus der Ausbildung stand dabei die Trainingsarbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Die Referierenden des Verbandes, Sabine Kalla, Dean Schmidt und Mario Wittenberg vermittelten dabei nicht nur das nötige Fachwissen, sondern gaben auch praktische Tipps für den Trainingsalltag. „Wir brauchen die besten Menschen an der Basis bei den Kinder.“, betont Schmidt die Wichtigkeit dieser Ausbildung für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit in den Vereinen. „Es ist einfach unglaublich viel und unglaublich wichtig, was wir den Kinder mit auf den Weg geben können.“, fasst Marcel Rössel den Lehrgang für sich zusammen. Nach den Herbstferien sollen sich die neuen Eindrücke direkt im Training wiederfinden.

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